Der Wunsch sich schöner und vorteilhafter zu präsentieren ist ein Teil der menschlichen Natur. Bewusst oder unbewusst, pflegt sich, zieht sich an und nicht zuletzt schmückt sich der Mensch, um bestimmte Eindrücke zu wecken, gar zu provozieren.

Das Tragen von Schmuck geht bis in die Anfänge der Menschheit zurück. Neuste Forschungen weisen darauf hin, dass sich die Menschen bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln oder Knochen und Steinen schmückten.
Schmuck, Juwelen, Edelsteine, Edelmetalle wurden seit den Urzeiten der Menschheit mit Schönheit, Gottheit, Höherem, Edlem und Noblem verbunden. Legenden, Mythen, Traditionen, Götter wurden kreiert und mit Schmuck bereichert.

Schmuck ist keine Geldanlage. Schmuck ist Lebensfreude, Lust und Leidenschaft.
Schmuck ist wertbeständig.